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Neuanfang im gleichen System

 

Ein Jobwechsel innerhalb derselben Stadt fühlt sich oft größer an, als er von außen wirkt. Man kennt die Häuser, die Abläufe, manchmal sogar einzelne Kolleg:innen. Genau das macht die Entscheidung nicht leichter.
Viele fragen sich: Was, wenn ich es bereue? Was, wenn es doch nicht besser passt? Diese Gedanken sind normal.

 

Ein neuer Arbeitgeber ist ein Neuanfang

Auch wenn man im gleichen System bleibt, ist ein Wechsel immer ein echter Neuanfang. Neue Abläufe, neue Menschen, neue Erwartungen. Und ja, auch eine Probezeit gehört dazu. 

Das verunsichert. Und genau deshalb braucht dieser Schritt Mut.

 

Nicht ins Ungewisse

Deshalb ist es uns wichtig, dass Entscheidungen nicht ins Blaue getroffen werden.

Im Bürgerhospital Frankfurt und im Clementine Kinderhospital gibt es die Möglichkeit, uns vorher kennenzulernen. Gespräche sind vertraulich. Hospitationen sind für viele ein selbstverständlicher Teil des Prozesses.

So entsteht ein realistisches Bild vom Team, vom Bereich und vom Arbeitsalltag.

 

Vertraulichkeit

Gerade wenn man noch angestellt ist, braucht es Sicherheit. Bewerbungen behandeln wir vertraulich. Gespräche finden diskret statt. Das ist für uns selbstverständlich.

 

Warum Menschen wechseln

Ein Wechsel bedeutet selten, dass der bisherige Arbeitgeber nicht gut war. Oft geht es um persönliche Entwicklung. Um andere Rahmenbedingungen. Um einen Arbeitsplatz, der besser zur eigenen Lebenssituation passt.

Gerade in der eher engen Krankenhauswelt in Frankfurt braucht es dafür Mut.

 

Was wir immer wieder hören

Bei uns bleiben Sätze hängen wie  „Ich bin froh, dass ich es doch gemacht habe.“

Wir hören das zuweilen. Und wir freuen uns jedes Mal darüber.

 

Was am Ende zählt

Ein Wechsel muss kein Sprung ins Ungewisse sein. Er kann sich mit der Zeit klar ergeben. Und wenn es passt, merkt man das. Nicht an großen Worten, sondern im Alltag.